Für Freiheit. Für Demokratie. Für das Karlsruher Land.

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Willkommen bei den Freien Demokraten Karlsruhe-Land

Über uns

Vom Rhein und der Hardt über den Kraichgau bis zum Nordschwarzwald.
Wir sind die Freien Demokraten des Kreises "Karlsruhe Land". Als Kreisverband bilden wir den Überbau zu zahlreichen Ortsverbänden, mit denen wir gemeinsam versuchen für unsere liberalen Werte in der Region einzustehen.

Neuigkeiten

Hier finden Sie mehr Informationen zum Volksbegehren zur Landtagsverkleinerung:
https://www.fdpbw.de/volksbegehren

FDP und Landtagsabgeordneter Christian Jung sammeln weiter Unterschriften gegen XXL-Landtag und für ein Volksbegehren Stutensee/Bretten. Auf allen politischen Ebenen setzt sich die FDP dafür ein, dass die Zahl der Volksvertreter nicht immer weiter steigt. Parlamente dürfen nach Ansicht der Liberalen nicht schwerfällig und teuer werden, sonst verspielt die Legislative die Akzeptanz der Bevölkerung. Im Landtagswahlkreis Bretten werden deshalb in den kommenden Tagen von den Freien Demokraten und FDP-Landtagsabgeordneten Christian Jung weiter Unterschriften gegen einen XXL-Landtag und für ein Volksbegehren in Baden-Württemberg gesammelt, damit der Landtag wie in der Verfassung vorgesehen nicht mehr als 120 Abgeordnete umfasst. Weil sich Grüne, CDU und SPD diesem Vorstoß der Begrenzung der Parlamentssitze im Stuttgarter Landtag verweigern, wollen die Freien Demokraten eine Reform nun direktdemokratisch per Volksbegehren, also mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger, durchsetzen. Auch deshalb wird es in den kommenden Tagen verschiedene Infostände oder Vor-Ort-Treffen (Gesprächsmöglichkeit, kein Info-Stand) der FDP geben, an denen bei allen Terminen auch FDP-Landtagsabgeordneter Christian Jung anwesend sein wird, der von den Bürgern auch direkt wegen anderer Anliegen angesprochen werden kann, um dann gegebenenfalls einen weiteren Termin in seinen Sprechstunden auszumachen. Samstag, 3. Juni 2023: 9.00 - 9.30 Uhr, Marktplatz Stutensee-Blankenloch (Info-Stand); 10.00 - 11.30 Uhr, Parkplatz Netto-Markt Walzbachtal-Jöhlingen (Info-Stand); 12.00 - 12.45 Uhr, vor Rathaus in Eggenstein-Leopoldshafen (Vor-Ort-Treffen); 13.00 - 13.45 Uhr, vor Rathaus in Linkenheim-Hochstetten (Vor-Ort-Treffen). Montag, 5. Juni 2023: 8.00 - 8.30 Uhr, Rathaus Graben-Neudorf (Vor-Ort-Treffen); 9.00 - 9.45 Uhr, vor Bäckerei Thollembeck Kraichtal-Unteröwisheim (Vor-Ort-Treffen); 10.00 - 10.30 Uhr, vor Rathaus Kraichtal-Münzesheim (Vor-Ort-Treffen); 11.00 - 11.30 Uhr, vor dem Bahnhof/S-Bahn-Haltestelle Kraichtal-Menzingen (Vor-Ort-Treffen). Dienstag, 6. Juni 2023: 8.00 - 8.30 Uhr, Rathaus Gondelsheim (Vor-Ort-Treffen); 8.45 - 9.00 Uhr, vor Haltestelle Neibsheim-Kirche Bretten-Neibsheim (Vor-Ort-Treffen); 9.15 - 9.30 Uhr, vor Bäckerei Thollembeck Bretten-Büchig (Vor-Ort-Treffen); 10.00 - 10.30 Uhr, vor der Apotheke Oberderdingen-Flehingen (Vor-Ort-Treffen); 10.45 - 11.15 Uhr, vor dem Rathaus Oberderdingen (Vor-Ort-Treffen); 11.30 - 11.45 Uhr, vor Rathaus Zaisenhausen (Vor-Ort-Treffen); 12.00 - 12.15 Uhr, vor Rathaus Kürnbach (Vor-Ort-Treffen); 12.30 - 12.45 Uhr, vor Rathaus Sulzfeld (Vor-Ort-Treffen). Bei den Info-Ständen und Vor-Ort-Treffen können Unterschriften geleistet werden oder auch Kopien der Unterschriftenlisten abgeholt werden. Wer keine Zeit hat oder schon vorher Unterschriftenlisten ausfüllen will, kann diese im Internet unter https://www.fdpbw.de/volksbegehren herunterladen und ausdrucken. Fertig ausgefüllte Listen können jederzeit an das Stuttgarter Landtagsbüro von Christian Jung, Landtag Baden-Württemberg, Konrad-Adenauer-Straße 3, 70173 Stuttgart gesandt werden oder bei den Terminen persönlich abgegeben werden.

Veranstaltung "Immo Talk. Bioökonomie beim Bau. Pflanzenbasierte Baustoffe im Lebenszyklus von Gebäuden" der TechnologieRegion Karlsruhe, Fraunhofer ISI und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am 24. Mai 2023 in der Skylounge der weisenburger project GmbH in #Karlsruhe. Von den Freien Demokraten nahmen daran Stadtrat Thomas Hock und Landtagsabgeordneter Christian Jung, Stellvertretender Vorsitzender des Landtagsausschusses für Landesentwicklung und Wohnen, teil. Der Erlass von öffentlich-rechtlichen Vorschriften könne nach Ansicht von Christian Jung theoretisch ein Weg sein, um Veränderungen bei ökologischen Baustoffen durchzusetzen. "Dies funktioniert aber in der Praxis nicht, wenn man an das Verbot von Verbrennermotoren oder den Zwang zum Heizungstausch denkt", sagte der FDP-Politiker. Die Alternative - und aus liberaler Sicht meist bessere Weg - sei die Gestaltung der Rahmenbedingungen in der Art und Weise, dass dies freiwillig passiere, weil es sich auch ökonomisch lohne und damit angereizt werde. "Dies kann dann beispielsweise durch Förderungen passieren (z.B. Bezuschussung Solarenergie), durch die Externalisierung von Kosten (z.B. werden die Folgen der CO2-Emissionen nicht mehr von der Allgemeinheit getragen, sondern durch dafür notwendige Zertifikate dem Verursacher auferlegt) oder den Ausbau von Alternativen (Aufbau von Wärmenetzen). Verhaltensänderungen lassen sich meist einfach besser durch Anreize als durch Verbote erreichen. Dies wäre auch für den Baubereich der bessere Weg - wenn Holz billiger ist, wird es freiwillig als Baustoff verwendet. Wenn eine bessere Dämmung ökonomisch effizient ist, muss man sie nicht als Pflicht vorschreiben", betonte Christian Jung. Bei der Schaffung von Wohnraum müsse man dringend über weniger Regulären und Standards sowie die Absenkung und Abschaffung der Grunderwerbsteuer nachdenken. Wenn sich die Kosten auch bei den Baunebenkosten nicht deutlich senkten, werde es auch in der Region Karlsruhe keinen neuen Wohnraum geben. #fdp #landtagbw #karlsruhe #regionkarlsruhe #landesentwicklung #wohnen #bauen #immobilien

Personen

Heiko Zahn

Kreisvorsitzender

Sebastian Weber

Kreisgeschäftsführer

Alena Trauschel MdL

Stellvertreterin
Landtagsabgeordnete (Wahlkreis Ettlingen)

Roland Szabados

Stellvertreter

Andreas Scheurig

Stellvertreter

Hans-Jürgen Bange

Stellvertreter

Alfred Wernert

Schatzmeister

Niclas Moldenhauer

Schriftführer

Christian Jung MdL

Landtagsabgeordneter (Wahlkreis Bretten)

Positionen

Eine Auswahl unser Positionen und Forderungen

Verkehr

Wir fordern einen Paradigmenwechsel bei der Verkehrsplanung gemäß unseres Siedentaler Manifestes.
Für die Güterverkehrsstrecke zwischen Karlsruhe und Mannheim bedeutet das unter anderem eine detaillierte Lärmkartierung, eine Entlastung von Mensch und Natur, sowie eine Trassenbündelung.
Blockade- und Verzögerungstaktiken lehnen wir ebenso ab wie faule Kompromisse.
Wir stehen für die Beschleunigung der Planungsphasen und eine zügige Umsetzung.

Bildung

Dem Motto „Für weltbeste Bildung“ entsprechend, setzen wir uns auch im Karlsruher Land für beste Bildungschancen unabhängig der sozialen Herkunft ein.
Bildung ist sowohl der Schlüssel zum persönlichen als auch zum gesellschaftlichen Erfolg. Unabhängig von der Dauer einerLegislaturperiode hinaus brauchen wir stabile und gute Konzepte für alle Teilaspekte - Frühkindliche, Schulische, Berufliche Bildung.

Bauen & Wohnen

Wir setzen uns für bezahlbaren Wohnraum in unserer Region ein. Überteuerte Immobilienpreise entstehen durch zu hohe Nachfrage bei zu geringem Angebot. Um sinnvolle Abhilfe beim Immobilienmangel zu schaffen setzen wir uns für Bauprojekte ein und versuchen den bürokratischen Aufwand zu minimieren.

Energie

Wir setzen uns für klimagerechte Lösungen ein, die die Realität nicht außer Acht lassen. So stehen wir dafür, Windenergie dort zu nutzen, wo es ökologisch sinnvoll ist und in windarmen Regionen auf andere Technologien, wie Photovoltaik zu setzen.

Innovation

Das Karlsruher Land ist eine Hochburg der Innovationen und bietet mit zahlreichen modernen Unternehmen und vielen nahen Hochschulen die besten Bedingungen für zukunftsträchtige Entwicklungen. Wir wollen diese Kultur fördern und auf die Bedürfnisse von Hochschulen und Start-Ups eingehen um diese zu unterstützen.

Infrastruktur

Als bedeutender Wirtschaftsstandort braucht der Landkreis Karlsruhe hervorragende
Rahmenbedingungen und ein leistungsfähiges Straßennetz für den Personen- und Güterverkehr.
Leistungsfähige und moderne Bundesstraßen, Landesstraßen und kommunale Straßen sind deshalb die
Grundvoraussetzung für eine hohe Lebensqualität in unserer Region.

Kontakt

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